Da waren's nur noch neun: Wie man auch die besten Mitarbeiter vergrault

Da waren s nur noch neun Wie man auch die besten Mitarbeiter vergrault Auch in diesem Buch mischen Wolfgang Schur und Gnter Weick eine fesselnde Rahmengeschichte mit viel praktischem und direkt umsetzbarem Wissen Die Geschichte beschreibt die Erlebnisse von Martin Guter

  • Title: Da waren's nur noch neun: Wie man auch die besten Mitarbeiter vergrault
  • Author: Günter Weick
  • ISBN:
  • Page: 225
  • Format:
  • Auch in diesem Buch mischen Wolfgang Schur und Gnter Weick eine fesselnde Rahmengeschichte mit viel praktischem und direkt umsetzbarem Wissen Die Geschichte beschreibt die Erlebnisse von Martin Guter, der mitgroen Erwartungen und viel Engagementals Trainee in die AGATI AG eintritt Whrend er die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens durchluft, stellt er berrascht fest, da die besten Mitarbeiter nach und nach kndigen Im Konflikt zwischen Loyalitt und Selbstbehauptung mu Guter alle Tricks anwenden, um nicht selbst zum Opfer zu werden Wie in den anderen Bchern von Weick und Schur sind auch in diesem Buch Wissensblcke integriert Prgnant formulierte und gegen den Strich gebrstete Regeln bringen auf den Punkt, weshalb Unternehmen hufig ihre besten Mitarbeiter verlieren Fhrungskrfte profitieren vom Buch, weil sie verhngnisvolle Muster durchblicken lernen Betroffene erhalten wertvolle Tipps, wie sie Frustration und innere Kndigung vermeiden knnen.

    • [PDF] Download ☆ Da waren's nur noch neun: Wie man auch die besten Mitarbeiter vergrault | by ↠ Günter Weick
      225 Günter Weick
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      Posted by:Günter Weick
      Published :2019-05-08T01:33:42+00:00

    About "Günter Weick"

    1. Günter Weick

      Günter Weick Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Da waren's nur noch neun: Wie man auch die besten Mitarbeiter vergrault book, this is one of the most wanted Günter Weick author readers around the world.

    863 thoughts on “Da waren's nur noch neun: Wie man auch die besten Mitarbeiter vergrault”

    1. Das Buch war in der Süddeutschen Zeitung vorgestellt worden und erwies sich als wirklicher Glücksgriff!Der Leser wird mittels eines Erzählstrangs durch verschiedenste Problemsituationen geführt, die Mitarbeiter in einer fiktiven Firma durchleben und die ihnen zu schaffen machen. Die Situationen sind sehr anschaulich aus Mitarbeitersicht erzählt, vergleichbar mit den sich ergänzenden Erlebnisberichten guter Freunde.Die Erzählung wird jeweils unterbrochen, um die genauen Gründe aufzuzeigen [...]


    2. Dieses Buch ist nicht nur spannend zu lesen, sondern hat mir auch einige Impulse gegeben. Dieses Buch ist kein Buch, das irgendwelche theoretischen Lösungsvorschläge bringt, die dann niemals umgesetzt werden können, sondern ganz das Gegenteil. Und das hat mir am Besten gefallen. Zuerst werden verschiedene Fehler der Vorgesetzten schonungslos offengelegt. Und zwar alles leicht nachvollziehbar. Nicht von weit her geholt, sondern so, wie es jeder Arbeitnehmer täglich selbst erleben kann. Und f [...]


    3. Aus eigener Erfahrung kann ich vieles aus dem Buch bestätigen ohne alle Unternehmen über einen Kamm scheren zu wollen. Man kann oft beobachten, wie langjährige Mitarbeiter ignoriert bzw. im Bereich der Weiterbildung mit Standardmaßnahmen abgespeist werden, während neu eingestellte Mitarbeiter mit vielen Vorschusslorbeeren und Incentives bejubelt werden (ohne dadurch die Personen abwerten zu wollen, meiner Meinung nach ist das eher ein Problem der Personal (verwaltungs-) abteilungen oder der [...]


    4. In den Vorbemerkungen des Buches steht: "Ein Buch zu diesem Thema kann immer nur eine Seite vertreten". Das wird ziemlich konsequent durchgehalten: die Arbeitnehmersicht. Sicherlich werden sich viele Arbeitnehmer darin wiederfinden (und sich selbst bedauern ?), aber die Vorgesetzten, die dort durchgängig bemängelt werden, waren oder sind auch Arbeitnehmer!? Die Veränderungsvorschläge an die Adresse der Arbeitnehmer wirken auf mich etwas "platt" und haben alle eine Schlußfolgerung gemeinsam [...]


    5. Die Darstellung des Themas ist einfach und umfassend dargestellt und wird am Beispiel einer Rahmenhandlung gut erläutert. Manches passt bestimmt in fast jedes Unternehmen, manches kommt eher selten vor. Aber im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass ein Schbuch durchaus unterhaltsam geschrieben sein kann.


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